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„Meine“ oder „deine“ Nutzeroberfläche?

coeno,

Vor gefühlten 100 Jahren hat uns Windows mit „Mein Computer“ begrüßt. Über die Zeit wurde daraus „Computer“ und schließlich „Dieser PC“. John Saito beschäftigt sich in seinem neuesten Beitrag auf Medium mit der Ansprache des Nutzers durch das User Interface.

Renate Schinköthe,

Starte das Konzept, wo auch der Nutzer anfängt

Ein Thema, dass oft innerhalb eines Projektes vernachlässigt wird, ist das Onboarding der Nutzer: Wie wird ein potentieller Nutzer darauf aufmerksam, dass es ein neues Produkt gibt, das sein Leben einfacher gestaltet? Was ist der einfachste Registrierungsprozess für die Zielgruppe? Wie kommen die registrierten Nutzer ein zweites Mal zurück und wie können wir sicherstellen, dass die Nutzer nicht nur unsere Produkte nutzen, sondern auch einen Vorteil davon haben und die Nutzung genießen?

coeno,

Gefühle messen: 10 Metriken, mit denen Sie dem UX ROI auf die Spur kommen

Erst wenn es messbar ist, ist es gut. Das gilt auch für die User Experience. Um den ROI von UX Bemühungen zu kalkulieren, müssen Sie deren Einfluss auf den Umsatz allerdings isolieren, was nicht ganz einfach ist. Jeff Sauro stellt in seinem aktuellen Blog-Post 10 Metriken vor, mit denen sich UX Projekte hinsichtlich ihrer Auswirkung auf den ROI messen lassen. Zu den besten Methoden gehört laut Sauro ein zufallsgesteuertes kontrolliertes Experiment. Im Prinzip geht das so: Sie entwickeln simultan zwei „Software-Produkte“ – bei dem einen werden User Experience Methoden (Usability-Tests etc.) eingesetzt,

coeno,

„Bei Sky steht der Nutzer auf jedem Gerät im Mittelpunkt!“

Seit Anfang 2013 arbeiten wir mit Sky Deutschland zusammen, um die verschiedensten Sky Produkte geräteübergreifend hinsichtlich User Experience und Usability zu optimieren. Das erklärte Ziel: anwendungsfreundliche Produkte zu entwickeln, die dem Nutzer Freude bereiten.
Wir wollten genauer erfahren, wie sich unsere Arbeit aus Kundensicht auswirkt. Marco Braun, Head of Product Concept and Delivery bei Sky Deutschland, hat uns ein Interview gegeben.

Felix Hübner,

Dickes B – oder: Warum Authentizität irgendwie langweilig ist

Das Teilen von kleinen kurzen Videos mit der ganzen Welt ist ja zurzeit extrem en vogue, wie man an Snapchat, Periscope und Konsorten sehen kann.
Da liegt es nahe, dass Casey Neistat, der durch seine Kurzfilme auf YouTube bekannt wurde, auf den Videosharing-Zug aufspringt.
Seit nunmehr 4 Monaten postet er täglich ein kurzes Videotagebuch (oder wie die coolen Kids sagen: Vlog) und stellte vor kurzem an eben dieser Stelle vor, an was er und sein Team gearbeitet hatte.

Maximiliane Wagner,

Update der DB Navigator App: Viel Gutes, aber immer noch nicht pendlerfreundlich

Seit einigen Tagen ist die neue Version der DB Navigator App verfügbar. Die App gibt Auskunft über Reiseverbindungen und ermöglicht es, direkt Tickets zu kaufen. Als Pendler, der mit dem Zug zwischen Rosenheim und München verkehrt, nutzte ich die App täglich, um mich über Verspätungen zu informieren. Daher habe ich das Update natürlich etwas genauer unter die Lupe genommen.

Sandra Schmelich,

Zu Gast bei Microsoft in Redmond

Microsoft denkt um – das merkt man bereits daran, dass Windows 10 sehr früh im Rahmen eines Insider Programms gemeinsam mit Entwicklern und anderen Friendly Usern getestet und kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Auch Partnerschaften mit Design-Agenturen, wie der unseren, gewinnen bei Microsoft immer mehr an Bedeutung. So wurde ich Ende Mai, zusammen mit anderen Vertretern ausgewählter Partner-Agenturen aus Deutschland, nach Redmond eingeladen, um aus erster Hand Informationen rund um Windows 10 zu bekommen.

Bettina Streit,

UI Prinzipien für eine Smart Home Anwendung

Das größte UX-Optimierungspotential bei Smart Home Anwendungen – ausgehend vom aktuellen Stand der Technik – sehen wir in der einfachen Konfiguration von Schaltern und Automatisierungsregeln.
Als Benutzerschnittstelle dafür eignet sich am ehesten das Tablet – von allen in einem Haushalt vorhandenen Endgeräten: Es bietet ausreichend Fläche, ist mit Touch am direktesten bedienbar und am einfachsten verfügbar (im Gegensatz zu PC und TV). Gleiches gilt auch für eine stationäres oder mobiles Inhome-Display.

Ralf Kienzler,

Wie Periscope den Journalismus verändern kann

Die Foto-App Snapchat erfreut sich derzeit vor allem bei jungem Publikum großer Beliebtheit. Das Besondere an Snapchat ist, dass sich Bilder, die man damit an Freunde sendet, nach Betrachtung unmittelbar löschen. So entstehen kurze Momentaufnahmen, die nur in der Erinnerung der Personen bleiben, denen sie geschickt wurden.
Dieses Prinzip adaptiert Periscope auf Videobroadcasts für ein breites Publikum. Ergänzt werden die Liveübertragungen durch einen auf Twitter basierenden Chat und zusätzlich durch das Auftauchen von Herzchen, die der Nutzer durch wildes Tippen auf den unteren Bildschirmrand zaubert.

Sandra Schmelich,

Same, same – but different. Wie ähnlich müssen sich Apps auf verschiedenen Plattformen wirklich sein?

„Irgendwann werden wir alle Dienste zur Medien- und Informationsnutzung auf einem einzigen Gerät haben“ – eine Zukunftsvision, die vor ein paar Jahren noch wahrscheinlich schien und von vielen Experten der Branche vertreten wurde. Die Entwicklung ist allerdings gegensätzlich: statt immer weniger Screens haben wir mehr und mehr Geräte in den unterschiedlichsten Größen und für verschiedenste Anwendungen.