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Blog

Sandra Buczek,

Zu Gast bei Microsoft in Redmond

Microsoft denkt um – das merkt man bereits daran, dass Windows 10 sehr früh im Rahmen eines Insider Programms gemeinsam mit Entwicklern und anderen Friendly Usern getestet und kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Auch Partnerschaften mit Design-Agenturen, wie der unseren, gewinnen bei Microsoft immer mehr an Bedeutung. So wurde ich Ende Mai, zusammen mit anderen Vertretern ausgewählter Partner-Agenturen aus Deutschland, nach Redmond eingeladen, um aus erster Hand Informationen rund um Windows 10 zu bekommen.

Bettina Streit,

UI Prinzipien für eine Smart Home Anwendung

Das größte UX-Optimierungspotential bei Smart Home Anwendungen – ausgehend vom aktuellen Stand der Technik – sehen wir in der einfachen Konfiguration von Schaltern und Automatisierungsregeln.
Als Benutzerschnittstelle dafür eignet sich am ehesten das Tablet – von allen in einem Haushalt vorhandenen Endgeräten: Es bietet ausreichend Fläche, ist mit Touch am direktesten bedienbar und am einfachsten verfügbar (im Gegensatz zu PC und TV). Gleiches gilt auch für eine stationäres oder mobiles Inhome-Display.

Ralf Kienzler,

Wie Periscope den Journalismus verändern kann

Die Foto-App Snapchat erfreut sich derzeit vor allem bei jungem Publikum großer Beliebtheit. Das Besondere an Snapchat ist, dass sich Bilder, die man damit an Freunde sendet, nach Betrachtung unmittelbar löschen. So entstehen kurze Momentaufnahmen, die nur in der Erinnerung der Personen bleiben, denen sie geschickt wurden.
Dieses Prinzip adaptiert Periscope auf Videobroadcasts für ein breites Publikum. Ergänzt werden die Liveübertragungen durch einen auf Twitter basierenden Chat und zusätzlich durch das Auftauchen von Herzchen, die der Nutzer durch wildes Tippen auf den unteren Bildschirmrand zaubert.

Sandra Buczek,

Same, same – but different. Wie ähnlich müssen sich Apps auf verschiedenen Plattformen wirklich sein?

„Irgendwann werden wir alle Dienste zur Medien- und Informationsnutzung auf einem einzigen Gerät haben“ – eine Zukunftsvision, die vor ein paar Jahren noch wahrscheinlich schien und von vielen Experten der Branche vertreten wurde. Die Entwicklung ist allerdings gegensätzlich: statt immer weniger Screens haben wir mehr und mehr Geräte in den unterschiedlichsten Größen und für verschiedenste Anwendungen.

Anja Stork,

Eis App – Das Experiment oder Führt die Einbindung von Nutzern zu besseren Ergebnissen?

Die Idee
Wir bei coeno beschäftigen uns schon seit einiger Zeit mit den Methoden des Usability Engeneerings und sind vom Vorgehen, mit Hilfe von Kontextinterviews die Erfahrungen des Nutzers zu erfragen und daraus Erfordernisse und Nutzungsanforderungen abzuleiten, überzeugt. Somit wird der Nutzer strukturiert in den Anforderungesprozess involviert. In einigen Projekten u.a. für Kabel Deutschland und Xvid Solutions haben wir bereits auf diese Weise erfolgreich gearbeitet …
und dennoch wird der Nutzer „aus Zeitgründen“ oft nicht gefragt oder das Produktmanagement gibt das Feature-Set direkt vor.

Stefan Lehmann,

High Resolution Displays – Eine verständliche Erklärung

Es gibt zahlreiche Blog-Posts und Artikel, in denen sich die Autoren bemühen die Unterschiede zwischen Standard und High Resolution Displays zu erklären. Ich muss gestehen, ich habe so meine Schwierigkeiten mit den verschiedenen Erklärungsansätzen, die ich bisher gelesen habe. Mal müssen virtuelle Pixel herhalten, um die Besonderheiten zu erklären, dann sind Device-Pixel rätselhaft oder es werden für hochauflösende Displays grundsätzlich neue Ansätze gefordert. Ganz schön kompliziert, in meinen Augen zu kompliziert.

coeno,

Wie organisieren wir eigentlich unsere Passwörter?

Wir alle wissen wie wichtig es ist, eine strukturierte und sichere Passwort-Strategie zu verwenden. Das hört sich in der Theorie auch gut an, allerdings sieht die Realität meist so aus, dass Passwörter quasi nie geändert und oft mehrfach verwendet werden. Das hat den einfachen Grund, dass es wesentlich bequemer ist sich ein Passwort merken zu können, und da man sich nicht zu viele Passwörter merken will, nutzt man eben eins für alles. Wozu das im schlimmsten Fall führen kann lässt sich bei Mat Honan’s „Epic Hack“

Stefan Lehmann,

Öffentliche, private und vertrauliche Kalenderereignisse und wie man sie richtig nutzt

Wer heute ein Kalenderprogramm zur Verwaltung von Ereignissen nutzt, kann diese über einen iCal-Server auf verschiedenen Geräten verfügbar machen. Jederzeit hat man so seine Termine im Griff. Die Funktion des Servers übernehmen dabei häufig entsprechende Kalenderdienste von Apple, Google, Microsoft und vielen anderen Anbietern. Möchte man seine Kalender mit Kollegen oder Freunden teilen, bekommt man hier jedoch früher oder später ein gravierendes Problem in Sachen Privatsphäre.