Anja Stork

Was heißt eigentlich Sustainable UX?

Anja Stork,

Seit dem letzten World Usability Day am 10. November 2016 stoße ich immer wieder auf das Thema „Sustainable UX“. Trotz häufigem Suchen ist mir eine klare Begriffsdefinition bislang entgangen. Da UX mein täglich Brot ist, wird es höchste Zeit, dass ich das Thema Nachhaltigkeit einmal näher beleuchte.

Anja Stork,

Was ist das Grüne in der Soße?

Als UX-Consultant beschäftige ich mich häufig mit der Frage, wie ich meine Gedanken am Besten aufbereite, damit unsere Kunden unsere Ideen und Konzepte besser verstehen und somit nachvollziehen können. Dabei greife ich gerne auf bewährte Mechanismen der Kommunikation zurück, die den Aufbau einer Präsentation oder eines Gespräches unterstützen. Auch wenn diese Erkenntnisse nicht brandneu sind: Es lohnt sich, die Kommunikationstheoretiker ab und zu abzustauben und zu Rate zu ziehen. 
„Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und Beziehungsaspekt“ erklärt Paul Watzlawick,

Anja Stork,

Ein Interview mit Maximiliane Wagner zum methodischen Vorgehen um Kreativität zu erzeugen

Der Begriff „Kreativität” stammt vom lateinischen Wort “creare” ab, was soviel bedeutet wie „schaffen”, „erzeugen”. Eine intuitiv und oft verwendete Definition ist, dass kreative Ideen sowohl neu als auch nützlich sind, da sie für ein Problem eine passende Lösung aufzeigen. Im Interview mit Maximiliane Wagner, einer erfahrenden UI Konzeptionerin, die sich seit einiger Zeit mit dem Thema Methoden zur Erzeugung von Kreativität beschäftigt, stellen wir Methoden vor, die den kreativen Entwickungsprozess unterstützen. Da wir bei der coeno größtenteils im Bereich UI-Entwicklung und Design unterwegs sind,

Anja Stork,

Erfolgreicher World Usability Day in München

Am 12. November trafen sich weltweit Informationsarchitekten, Konzepter, UX-Designer, Usability-Spezialisten und Produktmanager anlässlich des World Usability Day´s, der von der internationalen UXPA seit 2005 jährlich initiiert wird. Nach dem ich im letzten Jahr beim WUD in Bonn selbst einen Vortrag gehalten habe, war ich in diesem Jahr Mitglied des Organisationsteams für die Veranstaltung in München.

Anja Stork,

With Rapid Contextual Design (RCD) to Structured Requirements

In my search for methodical approaches to develop good user interfaces, the book Rapid Contextual Design – A How-to Guide to Key Techniques for User-Centered Design was recommended. This is a very good and practical description of how user requirements can be collected based on context interviews and structured with the help of different workshops to ultimately develop new solutions.

Anja Stork,

Innovieren mit Rapid Contextual Design – ein Erfahrungsbericht

Um die Erfahrungen die wir mit dem Rapid Contextual Design Prozess gemacht haben, mit euch zu teilen, haben wir (Anja und Josef) uns kurzerhand entschieden ein kleines Interview durchzuführen und in diesem Artikel zusammenzufassen.
Wir beide haben uns mit der Durchführung der Interviews mit den Nutzern, ihren Gewohnheiten und Anforderungen bereits auseinandergesetzt und diese in einzelnen Interpretation-Sessions gesammelt und in sogenannten Affinitynotes katalogisiert. Josef hat dann für die Rolle des Moderators die Affinity-Diagramming und Visioning-Sessions vorbereitet und durchgeführt und Anja hat als Teil des Teams an diesen teilgenommen.

Anja Stork,

Dialogprinzipien der Effizienz – Regeln für ein usabiles Produkt

Wie der Begriff Usabilty definiert ist, habe ich in meinem letzten Blog-Beitrag beschrieben. Nun möchte ich erläutern, welche Prinzipien beachtet werden sollten, um ein gebrauchstaugliches Produkt zu entwickeln. Niedergeschrieben sind die Prinzipien als „Dialogprinzipien der Effizienz“ in der ISO 9241-110. Ihren Ursprung haben sie in den Forschungsergebnissen von Dr. Wolfgang Dzida. 

Anja Stork,

Alltagserfahrungen hat jeder – Entwicklung von User Interfaces mit der Unterstützung basaler Sinneserfahrungen

 
Nach einem sehr inspirierenden Vortrag auf dem Usability Kongress in Frankfurt im letzten Jahr, hat mich das Thema „Gestaltung intuitiver Benutzung mit Hilfe von Image Schemata“ nicht los gelassen. Ich suche immer wieder nach Ansatzpunkten, die vorgestellten Überlegungen in meine praktische Arbeit einfließen zu lassen. Leider ist es nicht so leicht, sich vom gewohnten Vorgehen zu trennen und deshalb freue ich mich sehr, dass sich die damalige Referentin Diana Löffler bereit erklärt hat, mir ein paar Fragen zum Thema zu beantworten.

Anja Stork,

Eis App – Das Experiment oder Führt die Einbindung von Nutzern zu besseren Ergebnissen?

Die Idee
Wir bei coeno beschäftigen uns schon seit einiger Zeit mit den Methoden des Usability Engeneerings und sind vom Vorgehen, mit Hilfe von Kontextinterviews die Erfahrungen des Nutzers zu erfragen und daraus Erfordernisse und Nutzungsanforderungen abzuleiten, überzeugt. Somit wird der Nutzer strukturiert in den Anforderungesprozess involviert. In einigen Projekten u.a. für Kabel Deutschland und Xvid Solutions haben wir bereits auf diese Weise erfolgreich gearbeitet …
und dennoch wird der Nutzer „aus Zeitgründen“ oft nicht gefragt oder das Produktmanagement gibt das Feature-Set direkt vor.