Miriam Springer

Enterprise UX – was dem Nutzer hilft, nutzt dem Unternehmen

Miriam Springer,

Wer firmenspezifische Apps nutzen muss, um Aufgaben zu erledigen, hat sicher schon mal erlebt, wie sich eine schlechte UX anfühlt. Die Folgen: Unzufriedenheit und geringere Produktivität. Das bescheinigen 75% der Mitarbeiter, die Probleme bei der Handhabung von Enterprise-Anwendungen haben (Future work modernizing enterprise applications). Während Prozesse in Unternehmen seit Jahren digitalisiert und auf den Nutzer zugeschnitten werden, stehen die Benutzeroberflächen von Unternehmens-Anwendungen einer effizienten Arbeit noch allzu oft entgegen.

Miriam Springer,

Auch wir haben Optimierungsbedarf – Retrospektiven für bessere Zusammenarbeit

Retrospektiven gehören in vielen agilen Vorgehensmethoden wie zum Beispiel Scrum zum Alltag. Am Ende jeden Sprints redet das Projektteam über Dinge, die gut oder schlecht gelaufen sind und darüber, wo es Verbesserungspotenzial gibt.
Da Projekte bei uns sehr unterschiedlich aufgesetzt sind, fanden in der Vergangenheit je nach Projekt mehrere oder überhaupt keine Retrospektiven statt. Da dachten wir uns, das müssen wir ändern.

Miriam Springer,

Service-Apps – schnelle Hilfe zur Selbsthilfe

Etliche Anrufe im Kundencenter, lange Wartezeiten und folglich immer mehr unzufriedene Nutzer. Das kostete einem unserer Kunden täglich viel Mühe und Geld. Um Abhilfe zu schaffen, entwickelten wir gemeinsam eine Service-App. Von den Nutzeranforderungen über das Konzept bis zum Design – bei diesem Projekt arbeiteten wir eng mit dem Kunden und den künftigen Nutzern zusammen.