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Blog

coeno,

UX-Trends 2015: Slippy versus Sticky

Will man den Auguren Glauben schenken, rückt das so genannte Experience Design (ED) noch stärker in den Mittelpunkt als bereits 2014. Im kommerziellen Kontext wird Experience Design vom Engagement – oder den Berührungspunkten (Touchpoints) – zwischen Kunden und Produkten oder Marken getrieben. Dabei spielen Psychologie, Linguistik oder Verhaltensforschung ebenso eine Rolle, wie Interaction Design oder Informationsarchitekturen. Klingt kompliziert? Im Grunde geht es um die gute alte Customer Experience, die durch ED optimiert wird.

coeno,

Wie macht man den User glücklich?

Die Prüfer
User Experience ist ein ganzheitlicher Ansatz, sagt der französische UX-Spezialist Marvan Achmar, der in seinem Blog die Unterschiede zwischen UI-Designern, Product-Usability-Experten und UX-Designern erklärt. UX-Designer sind laut Achmar letztendlich Auditoren – sie prüfen alle Aspekte der Anwendbarkeit. UX-Designer verfolgen nur ein Ziel: eine konsistent positive Nutzungserfahrung zu schaffen. „Wer eine positive UX entwickeln will, muss die Wünsche der Nutzer ermitteln und in der Lage sein, die technischen Anforderungen zur Erfüllung dieser Wünsche zu schaffen“,

Ralf Kienzler,

Adobe Photoshop als UI Design Tool, Probleme und Alternativen

„Es wird nicht grundlos sein, dass wohl die meisten mit Photoshop arbeiten”, lass ich bei meiner Recherche auf der Suche nach Alternativen für den alten Designhaudegen Photoshop. Eine Meinung, die sich beim Ausprobieren neuer Design Tools als ein maßgebliches Argument für Photoshop herausgestellt hat. Auch wenn weniger Gründe für Photoshop als Allround-Werkzeug gute Argumente liefern, als vielmehr deshalb, da Adobes Marktposition es Konkurrenten extrem schwierig macht, sich gegen den Platzhirschen zu positionieren.

coeno,

Formular-Ärger? Es geht auch anders!

Formular-Ärger? Es geht auch anders!
Schon mal ein Online-Formular ausgefüllt? Viele Formulare nähern sich dem Nutzer – oft potenziellen oder schon bestehenden Kunden – im Kommando-Ton. Da sind Pflichtfelder auszufüllen und optionale Felder bitte auch noch. Neue Usability-Forschungen empfehlen ein anderes Vorgehen. Verzichten Sie auf das Kommando „Ausfüllen“ bei Pflichtangaben, bezeichnen Sie nur die optionalen Felder konkret mit „optional“. Die Mehrheit der User gibt freiwillig mehr Informationen preis – und füllt weitere Felder aus – als notwendig.

Renate Schinköthe,

Die vielen Facetten der Faceted Search

Auf E-Commerce Plattformen und anderen suchlastigen Seiten etabliert sich die Faceted Search immer mehr. Kein Wunder, denn sie ermöglicht es, große Inhalts-Mengen leicht zugänglich zu machen. Durch verschiedenste Filter, so genannte Facetten, kann der Nutzer durch deren Auswahl den Content nach und nach einschränken, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Vorteil ist, dass der Nutzer basierend auf Kriterien, die für ihn selbst wichtig sind, suchen kann.
Dieses Prinzip der Facetten-Suche funktioniert überall gleich, doch nicht alle sind gleichermaßen gut und einfach zu bedienen. 

coeno,

Was Nutzer wollen

Etwas mit Freude zu nutzen ist der Kern guter User Experience. Doch was sich Designer, Konzeptioner, Entwickler und Marketing-Strategen dazu ausdenken, ist oft nicht das, was der Nutzer erhofft und erwartet. Doch ausgerechnet ihn befragt man bei der Gestaltung von Nutzeroberflächen selten. „Lassen Sie User-Tests einfach weg“, rät daher scherzhaft UX-Architekt Joseph Dickerson allen, die mit ihren UX-Projekten scheitern wollen. Noch ein Weg: „Engagieren Sie arrogante Designer“ – weitere „verkehrte“ Tipps,

Anja Stork,

Alltagserfahrungen hat jeder – Entwicklung von User Interfaces mit der Unterstützung basaler Sinneserfahrungen

 
Nach einem sehr inspirierenden Vortrag auf dem Usability Kongress in Frankfurt im letzten Jahr, hat mich das Thema „Gestaltung intuitiver Benutzung mit Hilfe von Image Schemata“ nicht los gelassen. Ich suche immer wieder nach Ansatzpunkten, die vorgestellten Überlegungen in meine praktische Arbeit einfließen zu lassen. Leider ist es nicht so leicht, sich vom gewohnten Vorgehen zu trennen und deshalb freue ich mich sehr, dass sich die damalige Referentin Diana Löffler bereit erklärt hat, mir ein paar Fragen zum Thema zu beantworten.

Sandra Buczek,

Same, same – but different. Wie ähnlich müssen sich Apps auf verschiedenen Plattformen wirklich sein?

„Irgendwann werden wir alle Dienste zur Medien- und Informationsnutzung auf einem einzigen Gerät haben“ – eine Zukunftsvision, die vor ein paar Jahren noch wahrscheinlich schien und von vielen Experten der Branche vertreten wurde. Die Entwicklung ist allerdings gegensätzlich: statt immer weniger Screens haben wir mehr und mehr Geräte in den unterschiedlichsten Größen und für verschiedenste Anwendungen.

Bettina Streit,

„Ich hasse Formulare!“

Regelmäßig stolpere ich im Web über Formulare, die besser gemacht werden könnten … eigentlich müssen! „Stolpern“ ist gelinde gesagt noch freundlich: Manches Formular treibt mich regelrecht in die Verzweiflung. Erst gestern wollte ich ein Geschäftskundenkonto bei PayPal einrichten. Ein absoluter Irrsinn. Ich habe abgebrochen, trotz meherer Anläufe. Erst wurde meine Mail-Adresse nicht akzeptiert, weil ich sie bereits für ein privates Konto nutze, dann die Kreditkarte und so ging es weiter bis mir die Lust vergangen ist.