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Blog

Markus Kugler,

10 Regeln, die jede UX erfolgreich und gut machen – oder auch nicht

UX-WeltformelAls UX-Experten sollen wir bei coeno natürlich stets eine Lösung liefern, und nicht selten werden wir schon in der frühen Phase eines Projektes gebeten, eine mögliche Lösung zu begründen. Das folgt einem Missverständnis, das ich auch in Designerblogs und -magazinen immer wieder finde, nämlich dem Wunsch, „die zehn Gebote für UX-Entwicklung“ formulieren zu können, also eine Art „UX-Weltformel“, die auf alle Projekte anwendbar ist.

Maximiliane Wagner,

IA Konferenz 2014 – Workshop zum Thema Ideenfindung und erster Tag

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Am 23. Und 24. Mai trafen sich Informationsarchitekten, Konzepter, UX-Designer, Usability-Spezialisten, Produktmanager und viele mehr zur 8. IA Konferenz in Berlin. Für mich war es die erste Teilnahme an der Konferenz, die sich dieses Jahr dem Thema „Brand Experience“ widmete.
Workshop – Million Dollar Ideation
Ich reiste bereits am Vortag der Konferenz an, um an einem halbtägigen Workshop zum Thema Ideenfindung teilzunehmen. Unterhaltsam und durch Anekdoten aufgelockert, erläuterte Oliver Gerstheimer, was genau eigentlich Ideen sind und was uns helfen kann,

Stefan Lehmann,

Das Zeitalter des „Real Time Web“

Als Entwickler bei coeno werde ich in letzter Zeit häufig an das Jahr 2005 erinnert. Damals begannen neue Web-Technologien das Internet zu revolutionieren. Aus dem noch statischen Medium, in dem Wenige mit Vielen kommunizieren entwickelte sich in wenigen Jahren eine kollaborative Plattform. Wer hätte damals geahnt, dass mit AJAX und Co webbasierte Dienste in allen Lebensbereichen Normalität werden würden. Und obwohl diese Entwicklung noch keinesfalls abgeschlossen ist, bilden Web-Technologien heute erneut den Startpunkt für tiefgreifende Veränderungen.

Anja Stork,

Eis App – Das Experiment oder Führt die Einbindung von Nutzern zu besseren Ergebnissen?

Die Idee
Wir bei coeno beschäftigen uns schon seit einiger Zeit mit den Methoden des Usability Engeneerings und sind vom Vorgehen, mit Hilfe von Kontextinterviews die Erfahrungen des Nutzers zu erfragen und daraus Erfordernisse und Nutzungsanforderungen abzuleiten, überzeugt. Somit wird der Nutzer strukturiert in den Anforderungesprozess involviert. In einigen Projekten u.a. für Kabel Deutschland und Xvid Solutions haben wir bereits auf diese Weise erfolgreich gearbeitet …
und dennoch wird der Nutzer „aus Zeitgründen“ oft nicht gefragt oder das Produktmanagement gibt das Feature-Set direkt vor.

Markus Kugler,

Produktmanager vs. Nutzer: Für gute UX braucht man die Anforderungen beider

Grundlage jedes User Interfaces und jeder zu gestaltenden User Experience sind die Anforderungen. Also das, was man – der User – mit dem Ding, das wir – die Agentur – bauen dann tatsächlich tun können soll. Im Idealfall hat das wenig damit zu tun, was einzelne Entscheider persönlich finden, sondern damit, was die Nutzer wirklich wollen.

Markus Kugler,

User Experience – Usability & flashy Design?

Erfordernisse, Nutzungsanforderungen, Requirements, Needs & Features – nennt es wie Ihr wollt, aber bindet die Nutzer mit ein!
Wir, andere Agenturen und in zunehmenden Maße auch unsere Kunden sind einer Meinung: User Experience (UX) von digitalen Anwendungen ist extrem wichtig und ein Differenzierungsmerkmal. Da sind sich alle  einig. Weniger klar scheint es aber, was es denn eigentlich bedeutet, wenn eine Anwendung eine positive UX hat.

Stefan Lehmann,

High Resolution Displays – Eine verständliche Erklärung

Es gibt zahlreiche Blog-Posts und Artikel, in denen sich die Autoren bemühen die Unterschiede zwischen Standard und High Resolution Displays zu erklären. Ich muss gestehen, ich habe so meine Schwierigkeiten mit den verschiedenen Erklärungsansätzen, die ich bisher gelesen habe. Mal müssen virtuelle Pixel herhalten, um die Besonderheiten zu erklären, dann sind Device-Pixel rätselhaft oder es werden für hochauflösende Displays grundsätzlich neue Ansätze gefordert. Ganz schön kompliziert, in meinen Augen zu kompliziert.

Bettina Streit,

Friss oder stirb: Für die TV-Branche spielen die Zuschauer kaum eine Rolle

Jedenfalls war das mein Eindruck, als ich letzte Woche auf der ANGA (www.angacom.de) bei einem Panel zum Thema Content-Strategien für Smart Devices auf dem Podium saß. TV-Größen wie RTL, Axel Springer und Samsung verbreiteten dort vornehmlich Plattheiten. Und sie sagten letztlich nur das eine: „Wir bieten dem TV-Zuschauer das technisch machbare. Was er damit tut, ist seine Sache.“ Damit machen sie es sich zu einfach. Diese Haltung verhindert Innovation und nimmt den Kunden nicht ernst.
Das ärgert mich!

Ralf Kienzler,

Plädoyer für reduzierte Interaktionsmöglichkeiten auf TV-Screens

Desktopnutzer sind es gewohnt den Datei-Explorer auf PC-Systemen und analog den Finder auf Apple Rechnern als zentralen Dateiverwalter zu verwenden. Mit ihnen ist es unmittelbar möglich sämtliche zur Verfügung stehenden Dateien zu selektieren und ohne Ansichtwechsel vorhandene Funktionen und Features zu nutzen. Das ist praktisch, denn es erlaubt eine übersichtliche Darstellung des kompletten Angebotes und allen dazu passenden Optionen. Und das in nur einem Fenster, ohne den Kontext zu verlieren.
Was läge jetzt näher, als dieses Prinzip exakt so auf TV-Geräte zu übertragen?