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Blog

Markus Kugler,

Produktmanager vs. Nutzer: Für gute UX braucht man die Anforderungen beider

Grundlage jedes User Interfaces und jeder zu gestaltenden User Experience sind die Anforderungen. Also das, was man – der User – mit dem Ding, das wir – die Agentur – bauen dann tatsächlich tun können soll. Im Idealfall hat das wenig damit zu tun, was einzelne Entscheider persönlich finden, sondern damit, was die Nutzer wirklich wollen.

Markus Kugler,

User Experience – Usability & flashy Design?

Erfordernisse, Nutzungsanforderungen, Requirements, Needs & Features – nennt es wie Ihr wollt, aber bindet die Nutzer mit ein!
Wir, andere Agenturen und in zunehmenden Maße auch unsere Kunden sind einer Meinung: User Experience (UX) von digitalen Anwendungen ist extrem wichtig und ein Differenzierungsmerkmal. Da sind sich alle  einig. Weniger klar scheint es aber, was es denn eigentlich bedeutet, wenn eine Anwendung eine positive UX hat.

Stefan Lehmann,

High Resolution Displays – Eine verständliche Erklärung

Es gibt zahlreiche Blog-Posts und Artikel, in denen sich die Autoren bemühen die Unterschiede zwischen Standard und High Resolution Displays zu erklären. Ich muss gestehen, ich habe so meine Schwierigkeiten mit den verschiedenen Erklärungsansätzen, die ich bisher gelesen habe. Mal müssen virtuelle Pixel herhalten, um die Besonderheiten zu erklären, dann sind Device-Pixel rätselhaft oder es werden für hochauflösende Displays grundsätzlich neue Ansätze gefordert. Ganz schön kompliziert, in meinen Augen zu kompliziert.

Bettina Streit,

Friss oder stirb: Für die TV-Branche spielen die Zuschauer kaum eine Rolle

Jedenfalls war das mein Eindruck, als ich letzte Woche auf der ANGA (www.angacom.de) bei einem Panel zum Thema Content-Strategien für Smart Devices auf dem Podium saß. TV-Größen wie RTL, Axel Springer und Samsung verbreiteten dort vornehmlich Plattheiten. Und sie sagten letztlich nur das eine: „Wir bieten dem TV-Zuschauer das technisch machbare. Was er damit tut, ist seine Sache.“ Damit machen sie es sich zu einfach. Diese Haltung verhindert Innovation und nimmt den Kunden nicht ernst.
Das ärgert mich!

Ralf Kienzler,

Plädoyer für reduzierte Interaktionsmöglichkeiten auf TV-Screens

Desktopnutzer sind es gewohnt den Datei-Explorer auf PC-Systemen und analog den Finder auf Apple Rechnern als zentralen Dateiverwalter zu verwenden. Mit ihnen ist es unmittelbar möglich sämtliche zur Verfügung stehenden Dateien zu selektieren und ohne Ansichtwechsel vorhandene Funktionen und Features zu nutzen. Das ist praktisch, denn es erlaubt eine übersichtliche Darstellung des kompletten Angebotes und allen dazu passenden Optionen. Und das in nur einem Fenster, ohne den Kontext zu verlieren.
Was läge jetzt näher, als dieses Prinzip exakt so auf TV-Geräte zu übertragen?

Stefan Lehmann,

Herausforderung mobiles Internet

Die Optimierung von Webseiten für mobile Geräte ist auch für unsere Kunden ein immer wichtigeres Thema. Warum das so ist, wird beim Blick auf ein paar Zahlen recht schnell deutlich. Im April 2012 gab es weltweit geschätzte 190,7 Mio aktive Websites. Im gleichen Jahr hatten aber nur ca. 25% der großen Marken eine Strategie für mobiles Internet.

Sandra Schmelich,

Xbox One – zukünftig DIE Entertainment-Zentrale in Ihrem Wohnzimmer?

Wer kennt das nicht, unsere Wohnzimmer stehen voll mit lauter Geräten die unser Leben schöner und aufregender machen sollen. Eine Set-Top-Box für den TV Empfang, der Blue-Ray Player zum Abspielen von Filmen, Apple TV für persönliche Dateien und schließlich noch die Spielekonsole für die Gamer unter uns. Gratis oben drauf gibt es auf jedem modernen Gerät Online-Dienste für Video, Nachrichten, Social Networking und vielem mehr. Nebenbei holen wir uns Zusatzinformationen über unser Handy, Tablet oder den Laptop.

Maximiliane Wagner,

Ausbildung zum zertifizierten Usability Engineer am Fraunhofer Institut

Meistens geht die Theorie der Praxis voraus. In Bezug auf Usability Engineering lief es bei mir genau andersherum. Seit Ende 2011 arbeite ich bei coeno als Interaction Designer und habe bereits einige Methoden angewandt, die in der Schulung zum zertifizierten Usability Engineer am Fraunhofer Institut gelehrt werden. Viele meiner Kollegen haben die Schulung bereits absolviert und konnten mir so einen Teil ihres Wissens weitergeben. Das Verständnis für die größeren Zusammenhänge fehlte mir jedoch. So war es an der Zeit,

coeno,

Wie organisieren wir eigentlich unsere Passwörter?

Wir alle wissen wie wichtig es ist, eine strukturierte und sichere Passwort-Strategie zu verwenden. Das hört sich in der Theorie auch gut an, allerdings sieht die Realität meist so aus, dass Passwörter quasi nie geändert und oft mehrfach verwendet werden. Das hat den einfachen Grund, dass es wesentlich bequemer ist sich ein Passwort merken zu können, und da man sich nicht zu viele Passwörter merken will, nutzt man eben eins für alles. Wozu das im schlimmsten Fall führen kann lässt sich bei Mat Honan’s „Epic Hack“

Stefan Lehmann,

ownCloud-Kalender synchronisieren

Für die Synchronisation von Kalendereignissen stellt ownCloud eine CalDAV-Schnittstelle zur Verfügung. Das klingt jedoch viel komplizierter als es am Ende wirklich ist, denn alles was man braucht ist ein geeignetes Kalenderprogramm und eine entsprechende URL, die wir von ownCloud erhalten.