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coeno,

UX ist definitiv da?!

Als UX-Experten müssen wir das ja sagen, oder? Laut Ronnie Battista, Senior UX Executive mit mittlerweile 20 Jahren Erfahrung im Bereich User Experience, ist 2016 tatsächlich das Jahr, in dem sich die UX emanzipiert hat. In seiner aktuellen Kolumne für UX Matters beschreibt er, warum die UX gerade jetzt endgültig angekommen ist. User Experience gilt heute als strategisches Asset. UX-Expertise, sowohl strategisch wie technisch, ist laut Battista keine Nice-to-Have-Nebensache mehr, die ab und zu in die Überlegungen einfließt.

coeno,

Ob wir UX Experten die Welt retten müssen?

Diese Frage beantwortet Sasha Akhavi, UX Designer, UI Entwickler, Scrum Master und Autor von „Decodings: What Computers Have Taught Me About Being Human“ in seinem Blog-Post bei Boxes & Arrows mit einem deutlichen Ja. Akhavi wirft einen Blick in die nicht mehr ganz so weit entfernte Zukunft intelligenter Maschinen. Es ist unwahrscheinlich, dass uns in naher Zukunft ein Terminator heimsucht – doch die künstliche Intelligenz macht Fortschritte und vielen Menschen Angst. Sasha Akhavi sieht UX Profis in der Verantwortung: Wir müssen die technologischen Entwicklungen an den Menschen anpassen.

Renate Schinköthe,

Mit der UX-Brille durch Lissabon

Als User Experience Designer habe ich immer das Ziel, das bestmögliche Erlebnis für die Nutzer mit einem Produkt zu erzielen. Wie meine Kollegin Maxi bereits berichtete, haben wir gemeinsam die UXLx besucht, um neue Impulse für unsere Arbeit zu sammeln. Zusätzlich haben wir uns noch 2 Tage in Lissabon gegönnt, um Stadt und Umgebung zu erkunden. Dabei habe ich festgestellt, wie sehr ich meine Arbeit bereits in meinem Alltag verinnerlicht habe.

coeno,

UX Design: forschen und ausprobieren

UX Designer müssen sich auch mit dem Thema Design-Forschung beschäftigen. Eine umfassende Grundlage hat UX Booth in seinem „Complete Beginner’s Guide“ zusammengestellt. Von der Erforschung von Designelementen über Interviews und Beobachtungen bis hin zu Usability- und A/B-Tests informiert dieser ausführliche Leitfaden über die Anwendung von Designtechniken und Verbesserung der User Experience für alle Nutzer.

Ralf Kienzler,

On Demand Dienste profitieren von attraktiv beworbenen Inhalten. In der Praxis spielt das zu oft eine untergeordnete Rolle.

Bei der Entstehung von neuen On Demand Plattformen steht erstmal die Entwicklung des Interfaces selbst im Vordergrund. Wie findet der Nutzer die wichtigen Informationen und Produkte? Versteht er das Angebot und findet er sich darin zurecht? Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass die Aufbereitung der Inhalte selbst eine große Rolle dabei spielt, ob ein Film am Ende gekauft wird oder nicht.

Felix Hübner,

The Best Interface Is No Interface – Eine Buchempfehlung

Es lag seit über einem Dreiviertel Jahr auf meinem Schreibtisch: Das Buch „The Best Interface Is No Interface“ von Golden Krishna. Seines Zeichens UX Designer, der bei Cooper für Startups und Fortune 50 Unternehmen, für Samsung in der Research & Development Abteilung und aktuell bei Google arbeitet. Der Titel des Buches verhieß nichts Gutes, schließlich sind Interfaces unser täglich Brot in der coeno und jetzt kommt Herr Krishna hier um die Ecke und meint, uns das jetzt wegnehmen zu wollen?

coeno,

„Bei Sky steht der Nutzer auf jedem Gerät im Mittelpunkt!“

Seit Anfang 2013 arbeiten wir mit Sky Deutschland zusammen, um die verschiedensten Sky Produkte geräteübergreifend hinsichtlich User Experience und Usability zu optimieren. Das erklärte Ziel: anwendungsfreundliche Produkte zu entwickeln, die dem Nutzer Freude bereiten.
Wir wollten genauer erfahren, wie sich unsere Arbeit aus Kundensicht auswirkt. Marco Braun, Head of Product Concept and Delivery bei Sky Deutschland, hat uns ein Interview gegeben.

Felix Hübner,

Dickes B – oder: Warum Authentizität irgendwie langweilig ist

Das Teilen von kleinen kurzen Videos mit der ganzen Welt ist ja zurzeit extrem en vogue, wie man an Snapchat, Periscope und Konsorten sehen kann.
Da liegt es nahe, dass Casey Neistat, der durch seine Kurzfilme auf YouTube bekannt wurde, auf den Videosharing-Zug aufspringt.
Seit nunmehr 4 Monaten postet er täglich ein kurzes Videotagebuch (oder wie die coolen Kids sagen: Vlog) und stellte vor kurzem an eben dieser Stelle vor, an was er und sein Team gearbeitet hatte.

Maximiliane Wagner,

Update der DB Navigator App: Viel Gutes, aber immer noch nicht pendlerfreundlich

Seit einigen Tagen ist die neue Version der DB Navigator App verfügbar. Die App gibt Auskunft über Reiseverbindungen und ermöglicht es, direkt Tickets zu kaufen. Als Pendler, der mit dem Zug zwischen Rosenheim und München verkehrt, nutzte ich die App täglich, um mich über Verspätungen zu informieren. Daher habe ich das Update natürlich etwas genauer unter die Lupe genommen.