Angelika Zerbe

Die Komplexität der Einfachheit, Teil 1

Angelika Zerbe,

Ein wichtiges Kriterium bei der Entwicklung von Produkten ist Einfachheit. In der Konzeption geht es oft darum, wie sich ein Prozess vereinfachen lässt. Es ist eine Anforderung, der ich viel Zeit widme. Aus gutem Grund: Von Ockhams Rasiermesser bis hin zu neuen Evergreens, wie der Lebensanleitung Simplify your life zeigt sich der Wunsch nach Einfachheit in den verschiedensten Lebensbereichen.

Miriam Springer,

Auch wir haben Optimierungsbedarf – Retrospektiven für bessere Zusammenarbeit

Retrospektiven gehören in vielen agilen Vorgehensmethoden wie zum Beispiel Scrum zum Alltag. Am Ende jeden Sprints redet das Projektteam über Dinge, die gut oder schlecht gelaufen sind und darüber, wo es Verbesserungspotenzial gibt.
Da Projekte bei uns sehr unterschiedlich aufgesetzt sind, fanden in der Vergangenheit je nach Projekt mehrere oder überhaupt keine Retrospektiven statt. Da dachten wir uns, das müssen wir ändern.

Maximiliane Wagner,

Konzeption eines Chatbots – ein Erfahrungsbericht

Chatbots erobern unsere Welt, wie bereits neulich von Angelika in ihrem Blogartikel beschrieben. Dank der technischen Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen können uns diese Bots zunehmend im Alltag unterstützen.
Grund genug für die coeno, sich genauer mit dem Thema zu beschäftigen und ein Test-Case-Projekt aufzusetzen: Die Konzeption und Umsetzung eines Chatbots, mit dem der Nutzer einen Frisörtermin vereinbaren kann. Im Interview erzählen Angelika Zerbe und Miriam Springer wie sie im Projekt vorgegangen, auf welche Hürden sie gestoßen sind und wie das Ergebnis im Nutzertest ankam.

Maximiliane Wagner,

Die Usability von Text – und wie wir sie verbessern können

Wir schreiben täglich Texte: E-Mails, Nachrichten, Texte für Präsentationen, Webseiten und User Interfaces, Marketingtexte und vielleicht, wie in meinem Fall gerade, für einen Blogartikel. Doch über die Usability, also die Gebrauchstauglichkeit von Text machen wir uns eher selten Gedanken. Dabei haben auch Texte eine Usability und die ist häufig ausbaufähig.

Renate Schinköthe,

Animationen – Sketching, AfterEffects oder CoreAnimator?

Schon längst gehören Animationen zu den wichtigen Instrumenten, um die User Experience digitaler Produkte zu verbessern. Mein Arbeitsalltag wird durch die Integration von Animationen in das Konzept und Design enorm bereichert. Egal ob es sich um eine Animation mit kleinen Monstern für eine VoD-App für Kinder oder eine Fokuswanderung in einem TV UI handelt. Es macht schlichtweg Spaß 🙂 

Maximiliane Wagner,

Verrückte Fehlermeldungen und wie sie zu vermeiden sind

Fehlermeldungen sind per se nicht gut. Schließlich teilen sie mit, dass etwas schiefgelaufen ist. Doppelt ärgerlich, wenn der Nutzer nicht versteht, warum der Fehler aufgetreten ist und was er jetzt unternehmen kann. Die Reaktionen sind unterschiedlich: Der eine flucht lauthals über die Software, der andere möchte am liebsten sein Handy aus dem Fenster werden und der dritte wird die genutzte App vielleicht nie wieder öffnen. Doch obwohl Fehlermeldungen ein so hohes Frustpotential haben, werden sie in der UX Konzeption häufig vernachlässigt.

Maximiliane Wagner,

Warum Meetings so oft schief laufen und wie wir das verhindern können

Im Schnitt wird 15 % der Arbeitszeit für Meetings verwendet, so das Ergebnis einer Studie der internationalen Managementberatung Bain & Company. Sehr viel Zeit also, die natürlich sinnvoll genutzt werden und gute Ergebnisse liefern sollte. Doch erleben wir leider allzu oft genau das Gegenteil. Meetings ziehen sich unnötig in die Länge, manche Teilnehmer sagen kein Wort, andere dominieren das ganze Meeting. Man hört sich gegenseitig nicht richtig zu. Aussagen werden abgeschwächt und verallgemeinert, um Konflikte zu vermeiden.

Renate Schinköthe,

Richtig Feedback geben – konstruktiv und zielführend

Eine Situation, die fast jedem bekannt ist: Man fragt Kollegen nach Feedback zum aktuellen Projektstand. Schnell kann eine einfache Frage wie etwa „Wie findest du das?“ in ein stundenlanges Meeting ausarten, in dem nur noch über persönliche Vorlieben und Geschmäcker diskutiert wird und man am Ende weniger weiß als vorher.
Wie man diesem Problem vorbeugen kann, wurde mir letztes Jahr auf der UX London wieder einmal ins Bewusstsein gerufen. Adam Connor präsentierte in einem Halbtags-Workshop Methoden,

coeno,

Design Thinking – ein Experiment

Wir beschäftigen uns bei der coeno immer wieder mit verschiedenen Kreativ- und Usability-Methoden, sowie deren Einsatzmöglichkeiten. Bei einer der letzten Streifzüge durch das Internet sind wir mal wieder auf das Thema Design Thinking gestoßen. Doch auch wenn sich die Methode in der Therorie gut anhört, beurteilen kann man sie so nicht wirklich. Daher waren wir sehr begeistert, als wir einen virtuellen Video-Crash-Kurs der d.school von der Stanford University of Design gefunden haben. Den mussten wir natürlich direkt ausprobieren und wollen euch nun von unseren Erfahrungen berichten