Renate Schinköthe

Animationen – Sketching, AfterEffects oder CoreAnimator?

Renate Schinköthe,

Schon längst gehören Animationen zu den wichtigen Instrumenten, um die User Experience digitaler Produkte zu verbessern. Mein Arbeitsalltag wird durch die Integration von Animationen in das Konzept und Design enorm bereichert. Egal ob es sich um eine Animation mit kleinen Monstern für eine VoD-App für Kinder oder eine Fokuswanderung in einem TV UI handelt. Es macht schlichtweg Spaß 🙂 

Maximiliane Wagner,

Verrückte Fehlermeldungen und wie sie zu vermeiden sind

Fehlermeldungen sind per se nicht gut. Schließlich teilen sie mit, dass etwas schiefgelaufen ist. Doppelt ärgerlich, wenn der Nutzer nicht versteht, warum der Fehler aufgetreten ist und was er jetzt unternehmen kann. Die Reaktionen sind unterschiedlich: Der eine flucht lauthals über die Software, der andere möchte am liebsten sein Handy aus dem Fenster werden und der dritte wird die genutzte App vielleicht nie wieder öffnen. Doch obwohl Fehlermeldungen ein so hohes Frustpotential haben, werden sie in der UX Konzeption häufig vernachlässigt.

Maximiliane Wagner,

Warum Meetings so oft schief laufen und wie wir das verhindern können

Im Schnitt wird 15 % der Arbeitszeit für Meetings verwendet, so das Ergebnis einer Studie der internationalen Managementberatung Bain & Company. Sehr viel Zeit also, die natürlich sinnvoll genutzt werden und gute Ergebnisse liefern sollte. Doch erleben wir leider allzu oft genau das Gegenteil. Meetings ziehen sich unnötig in die Länge, manche Teilnehmer sagen kein Wort, andere dominieren das ganze Meeting. Man hört sich gegenseitig nicht richtig zu. Aussagen werden abgeschwächt und verallgemeinert, um Konflikte zu vermeiden.

Renate Schinköthe,

Richtig Feedback geben – konstruktiv und zielführend

Eine Situation, die fast jedem bekannt ist: Man fragt Kollegen nach Feedback zum aktuellen Projektstand. Schnell kann eine einfache Frage wie etwa „Wie findest du das?“ in ein stundenlanges Meeting ausarten, in dem nur noch über persönliche Vorlieben und Geschmäcker diskutiert wird und man am Ende weniger weiß als vorher.
Wie man diesem Problem vorbeugen kann, wurde mir letztes Jahr auf der UX London wieder einmal ins Bewusstsein gerufen. Adam Connor präsentierte in einem Halbtags-Workshop Methoden,

coeno,

Design Thinking – ein Experiment

Wir beschäftigen uns bei der coeno immer wieder mit verschiedenen Kreativ- und Usability-Methoden, sowie deren Einsatzmöglichkeiten. Bei einer der letzten Streifzüge durch das Internet sind wir mal wieder auf das Thema Design Thinking gestoßen. Doch auch wenn sich die Methode in der Therorie gut anhört, beurteilen kann man sie so nicht wirklich. Daher waren wir sehr begeistert, als wir einen virtuellen Video-Crash-Kurs der d.school von der Stanford University of Design gefunden haben. Den mussten wir natürlich direkt ausprobieren und wollen euch nun von unseren Erfahrungen berichten.

Renate Schinköthe,

Dialogprinzipien in ihrer Anwendung: Die Expertenevaluation

Nachdem Anja in ihrem letzten Beitrag die Dialogprinzipien erklärt hat, möchte ich nun darauf eingehen, wie wir diese in unsere tägliche Arbeit einbeziehen. Zum einen ist es eine Berufskrankheit, dass uns immer wieder bei den verschiedensten Programmen, mit denen wir Arbeiten, Verstöße gegen die Dialogprinzipien auffallen und diese uns auch aktiv behindern. Zum anderen gibt es die sogenannte Expertenevaluation als Methode, um Produkte – in unserem Fall interaktive Anwendungen wie Apps, Webseiten, etc. – auf ihre Gebrauchstauglichkeit zu überprüfen.

Bettina Streit,

„Ich hasse Formulare!“

Regelmäßig stolpere ich im Web über Formulare, die besser gemacht werden könnten … eigentlich müssen! „Stolpern“ ist gelinde gesagt noch freundlich: Manches Formular treibt mich regelrecht in die Verzweiflung. Erst gestern wollte ich ein Geschäftskundenkonto bei PayPal einrichten. Ein absoluter Irrsinn. Ich habe abgebrochen, trotz meherer Anläufe. Erst wurde meine Mail-Adresse nicht akzeptiert, weil ich sie bereits für ein privates Konto nutze, dann die Kreditkarte und so ging es weiter bis mir die Lust vergangen ist.

coeno,

Wie organisieren wir eigentlich unsere Passwörter?

Wir alle wissen wie wichtig es ist, eine strukturierte und sichere Passwort-Strategie zu verwenden. Das hört sich in der Theorie auch gut an, allerdings sieht die Realität meist so aus, dass Passwörter quasi nie geändert und oft mehrfach verwendet werden. Das hat den einfachen Grund, dass es wesentlich bequemer ist sich ein Passwort merken zu können, und da man sich nicht zu viele Passwörter merken will, nutzt man eben eins für alles. Wozu das im schlimmsten Fall führen kann lässt sich bei Mat Honan’s „Epic Hack“