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Blog

Anja Stork,

Mit Rapid Contextual Design zu strukturierten Anforderungen

Auf meiner Suche nach methodischen Ansätzen um gute User-Interfaces zu entwickeln, wurde mir das Buch „Rapid Contextual Design – A How-to Guide to Key Techniques for User-Centred Design“ empfohlen. Hierbei handelt es sich um eine sehr gute und praxistaugliche Beschreibung, wie auf Basis von Kontext-Interviews Nutzeranforderungen erhoben und mit Hilfe verschiedener Workshops strukturiert aufbereitet werden können, um schließlich neue Lösungsansätze zu entwickeln.

Anja Stork,

Innovieren mit Rapid Contextual Design – ein Erfahrungsbericht

Um die Erfahrungen die wir mit dem Rapid Contextual Design Prozess gemacht haben, mit euch zu teilen, haben wir (Anja und Josef) uns kurzerhand entschieden ein kleines Interview durchzuführen und in diesem Artikel zusammenzufassen.
Wir beide haben uns mit der Durchführung der Interviews mit den Nutzern, ihren Gewohnheiten und Anforderungen bereits auseinandergesetzt und diese in einzelnen Interpretation-Sessions gesammelt und in sogenannten Affinitynotes katalogisiert. Josef hat dann für die Rolle des Moderators die Affinity-Diagramming und Visioning-Sessions vorbereitet und durchgeführt und Anja hat als Teil des Teams an diesen teilgenommen.

coeno,

Design Thinking – ein Experiment

Wir beschäftigen uns bei der coeno immer wieder mit verschiedenen Kreativ- und Usability-Methoden, sowie deren Einsatzmöglichkeiten. Bei einer der letzten Streifzüge durch das Internet sind wir mal wieder auf das Thema Design Thinking gestoßen. Doch auch wenn sich die Methode in der Therorie gut anhört, beurteilen kann man sie so nicht wirklich. Daher waren wir sehr begeistert, als wir einen virtuellen Video-Crash-Kurs der d.school von der Stanford University of Design gefunden haben. Den mussten wir natürlich direkt ausprobieren und wollen euch nun von unseren Erfahrungen berichten

Josef Jaud,

Human Machine Interfaces für Waschmaschine, Klimaschrank & Co.

Die Steuerung von Industrie- und Haushaltsgeräten befindet sich gerade im Wandel. Getrieben von den Erwartungen der Nutzer, die sich an iPhone & Co und die damit einhergehende intuitive Bedienung gewöhnt haben, sind auch Hersteller von Industrie- und Haushaltsgeräten unter dem Zugzwang Touch-Displays in ihre Geräte zu verbauen. Das heißt, viele Firmen, die bisher mit der Gestaltung und Entwicklung von Berühroberflächen nichts zu tun hatten, sind plötzlich gefordert ein attraktives und leicht zu bedienendes GUI zu entwickeln.

Anja Stork,

Dialogprinzipien der Effizienz – Regeln für ein usabiles Produkt

Wie der Begriff Usabilty definiert ist, habe ich in meinem letzten Blog-Beitrag beschrieben. Nun möchte ich erläutern, welche Prinzipien beachtet werden sollten, um ein gebrauchstaugliches Produkt zu entwickeln. Niedergeschrieben sind die Prinzipien als „Dialogprinzipien der Effizienz“ in der ISO 9241-110. Ihren Ursprung haben sie in den Forschungsergebnissen von Dr. Wolfgang Dzida. 

Sandra Buczek,

Der Tod des EPG Grids auf dem Fernseher

Wer kennt nicht die typische Darstellung von linearem TV Programm auf Fernsehgeräten – den EPG Grid. Er ist die Standard-Ansicht auf jedem TV Gerät, jeder Set-Top-Box, und Spielekonsolen mit TV Integration. Der EPG soll einen Überblick darüber geben, welche Sendungen jetzt und im Anschluss auf den unterschiedlichen Sendern ausgestrahlt werden. Doch erfüllt er wirklich diesen Zweck – ist der Grid wirklich der optimale Zugang zu linearem TV Programm auf dem Fernseher? Um das herauszufinden, haben wir die Anforderungen der Nutzer zu der Darstellung von TV- und Videoinhalten gesammelt und analysiert.

Renate Schinköthe,

Die vielen Facetten der Faceted Search

Auf E-Commerce Plattformen und anderen suchlastigen Seiten etabliert sich die Faceted Search immer mehr. Kein Wunder, denn sie ermöglicht es, große Inhalts-Mengen leicht zugänglich zu machen. Durch verschiedenste Filter, so genannte Facetten, kann der Nutzer durch deren Auswahl den Content nach und nach einschränken, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Vorteil ist, dass der Nutzer basierend auf Kriterien, die für ihn selbst wichtig sind, suchen kann.
Dieses Prinzip der Facetten-Suche funktioniert überall gleich, doch nicht alle sind gleichermaßen gut und einfach zu bedienen. 

Anja Stork,

Alltagserfahrungen hat jeder – Entwicklung von User Interfaces mit der Unterstützung basaler Sinneserfahrungen

 
Nach einem sehr inspirierenden Vortrag auf dem Usability Kongress in Frankfurt im letzten Jahr, hat mich das Thema „Gestaltung intuitiver Benutzung mit Hilfe von Image Schemata“ nicht los gelassen. Ich suche immer wieder nach Ansatzpunkten, die vorgestellten Überlegungen in meine praktische Arbeit einfließen zu lassen. Leider ist es nicht so leicht, sich vom gewohnten Vorgehen zu trennen und deshalb freue ich mich sehr, dass sich die damalige Referentin Diana Löffler bereit erklärt hat, mir ein paar Fragen zum Thema zu beantworten.

Sandra Buczek,

Same, same – but different. Wie ähnlich müssen sich Apps auf verschiedenen Plattformen wirklich sein?

„Irgendwann werden wir alle Dienste zur Medien- und Informationsnutzung auf einem einzigen Gerät haben“ – eine Zukunftsvision, die vor ein paar Jahren noch wahrscheinlich schien und von vielen Experten der Branche vertreten wurde. Die Entwicklung ist allerdings gegensätzlich: statt immer weniger Screens haben wir mehr und mehr Geräte in den unterschiedlichsten Größen und für verschiedenste Anwendungen.