Maximiliane Wagner

Konzeption eines Chatbots – ein Erfahrungsbericht

Maximiliane Wagner,

Chatbots erobern unsere Welt, wie bereits neulich von Angelika in ihrem Blogartikel beschrieben. Dank der technischen Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen können uns diese Bots zunehmend im Alltag unterstützen.
Grund genug für die coeno, sich genauer mit dem Thema zu beschäftigen und ein Test-Case-Projekt aufzusetzen: Die Konzeption und Umsetzung eines Chatbots, mit dem der Nutzer einen Frisörtermin vereinbaren kann. Im Interview erzählen Angelika Zerbe und Miriam Springer wie sie im Projekt vorgegangen, auf welche Hürden sie gestoßen sind und wie das Ergebnis im Nutzertest ankam.

Miriam Springer,

Service-Apps – schnelle Hilfe zur Selbsthilfe

Etliche Anrufe im Kundencenter, lange Wartezeiten und folglich immer mehr unzufriedene Nutzer. Das kostete einem unserer Kunden täglich viel Mühe und Geld. Um Abhilfe zu schaffen, entwickelten wir gemeinsam eine Service-App. Von den Nutzeranforderungen über das Konzept bis zum Design – bei diesem Projekt arbeiteten wir eng mit dem Kunden und den künftigen Nutzern zusammen.

Renate Schinköthe,

Starte das Konzept, wo auch der Nutzer anfängt

Ein Thema, dass oft innerhalb eines Projektes vernachlässigt wird, ist das Onboarding der Nutzer: Wie wird ein potentieller Nutzer darauf aufmerksam, dass es ein neues Produkt gibt, das sein Leben einfacher gestaltet? Was ist der einfachste Registrierungsprozess für die Zielgruppe? Wie kommen die registrierten Nutzer ein zweites Mal zurück und wie können wir sicherstellen, dass die Nutzer nicht nur unsere Produkte nutzen, sondern auch einen Vorteil davon haben und die Nutzung genießen?

coeno,

„Bei Sky steht der Nutzer auf jedem Gerät im Mittelpunkt!“

Seit Anfang 2013 arbeiten wir mit Sky Deutschland zusammen, um die verschiedensten Sky Produkte geräteübergreifend hinsichtlich User Experience und Usability zu optimieren. Das erklärte Ziel: anwendungsfreundliche Produkte zu entwickeln, die dem Nutzer Freude bereiten.
Wir wollten genauer erfahren, wie sich unsere Arbeit aus Kundensicht auswirkt. Marco Braun, Head of Product Concept and Delivery bei Sky Deutschland, hat uns ein Interview gegeben.

Maximiliane Wagner,

Update der DB Navigator App: Viel Gutes, aber immer noch nicht pendlerfreundlich

Seit einigen Tagen ist die neue Version der DB Navigator App verfügbar. Die App gibt Auskunft über Reiseverbindungen und ermöglicht es, direkt Tickets zu kaufen. Als Pendler, der mit dem Zug zwischen Rosenheim und München verkehrt, nutzte ich die App täglich, um mich über Verspätungen zu informieren. Daher habe ich das Update natürlich etwas genauer unter die Lupe genommen.

Renate Schinköthe,

Product, People, Platform – UX London 2015

Die UX London ist eine Konferenz, die sich speziell auf User Experience spezialisiert hat. Über 3 Tage hinweg (20. – 22. Mai) wurden im Trinity Laban in London spannende Vorträge und interaktive Workshops hierzu geboten. Für mich war es die erste Teilnahme und ich habe meinen Fokus auf die beiden Tage zum Thema „People“ und „Platform“ gesetzt. Im folgenden gebe ich euch einen Einblick in 4 Beiträge, die mir besonders gut gefallen haben:

Ralf Kienzler,

Wie Periscope den Journalismus verändern kann

Die Foto-App Snapchat erfreut sich derzeit vor allem bei jungem Publikum großer Beliebtheit. Das Besondere an Snapchat ist, dass sich Bilder, die man damit an Freunde sendet, nach Betrachtung unmittelbar löschen. So entstehen kurze Momentaufnahmen, die nur in der Erinnerung der Personen bleiben, denen sie geschickt wurden.
Dieses Prinzip adaptiert Periscope auf Videobroadcasts für ein breites Publikum. Ergänzt werden die Liveübertragungen durch einen auf Twitter basierenden Chat und zusätzlich durch das Auftauchen von Herzchen, die der Nutzer durch wildes Tippen auf den unteren Bildschirmrand zaubert.

Sandra Buczek,

Same, same – but different. Wie ähnlich müssen sich Apps auf verschiedenen Plattformen wirklich sein?

„Irgendwann werden wir alle Dienste zur Medien- und Informationsnutzung auf einem einzigen Gerät haben“ – eine Zukunftsvision, die vor ein paar Jahren noch wahrscheinlich schien und von vielen Experten der Branche vertreten wurde. Die Entwicklung ist allerdings gegensätzlich: statt immer weniger Screens haben wir mehr und mehr Geräte in den unterschiedlichsten Größen und für verschiedenste Anwendungen.