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VOD Everywhere – der Name ist Programm

coeno,

Die Europäische Satellitengesellschaft SES S.A. stellt ihre neue Video on Demand-Plattform „VOD Everywhere“ auf der IBC 2017 in Amsterdam vor.

Bettina Streit,

TV-gerechter Content first!

App-Stores auf dem Smart-Fernseher müssen dem Medium TV gerecht werden

 
Smart-TVs bieten mittlerweile an stattliches Angebot an nicht-linearen Inhalten. Die Präsentation von TV-Apps auf dem Fernsehgerät hat allerdings noch Optimierungspotenzial.
Ich wünsche mir einen neuen Ansatz, der mit Bewegtbild zur Nutzung von TV-Apps inspiriert.

coeno,

„Bei Sky steht der Nutzer auf jedem Gerät im Mittelpunkt!“

Seit Anfang 2013 arbeiten wir mit Sky Deutschland zusammen, um die verschiedensten Sky Produkte geräteübergreifend hinsichtlich User Experience und Usability zu optimieren. Das erklärte Ziel: anwendungsfreundliche Produkte zu entwickeln, die dem Nutzer Freude bereiten.
Wir wollten genauer erfahren, wie sich unsere Arbeit aus Kundensicht auswirkt. Marco Braun, Head of Product Concept and Delivery bei Sky Deutschland, hat uns ein Interview gegeben.

Markus Kugler,

Beyond UX: Was OTT Services erfolgreich macht

Auf dem diesjährigen NewTV Summit (29.01. in Berlin) war das Thema um das sich alles drehte: Wie werden diese ganzen tollen OTT-Angebote in Deutschland endlich auch kommerziell erfolgreich?
OTT ist dabei in diesem Kontext gleichzusetzen mit „on Demand Video über IP auf einem smartTV“ – offiziell betitelt war der Kongress mit „Streaming Media – Technology & Monetizing“.

Sandra Schmelich,

Der Tod des EPG Grids auf dem Fernseher

Wer kennt nicht die typische Darstellung von linearem TV Programm auf Fernsehgeräten – den EPG Grid. Er ist die Standard-Ansicht auf jedem TV Gerät, jeder Set-Top-Box, und Spielekonsolen mit TV Integration. Der EPG soll einen Überblick darüber geben, welche Sendungen jetzt und im Anschluss auf den unterschiedlichen Sendern ausgestrahlt werden. Doch erfüllt er wirklich diesen Zweck – ist der Grid wirklich der optimale Zugang zu linearem TV Programm auf dem Fernseher? Um das herauszufinden, haben wir die Anforderungen der Nutzer zu der Darstellung von TV- und Videoinhalten gesammelt und analysiert.

Sandra Schmelich,

Same, same – but different. Wie ähnlich müssen sich Apps auf verschiedenen Plattformen wirklich sein?

„Irgendwann werden wir alle Dienste zur Medien- und Informationsnutzung auf einem einzigen Gerät haben“ – eine Zukunftsvision, die vor ein paar Jahren noch wahrscheinlich schien und von vielen Experten der Branche vertreten wurde. Die Entwicklung ist allerdings gegensätzlich: statt immer weniger Screens haben wir mehr und mehr Geräte in den unterschiedlichsten Größen und für verschiedenste Anwendungen.

Stefan Lehmann,

Das Zeitalter des „Real Time Web“

Als Entwickler bei coeno werde ich in letzter Zeit häufig an das Jahr 2005 erinnert. Damals begannen neue Web-Technologien das Internet zu revolutionieren. Aus dem noch statischen Medium, in dem Wenige mit Vielen kommunizieren entwickelte sich in wenigen Jahren eine kollaborative Plattform. Wer hätte damals geahnt, dass mit AJAX und Co webbasierte Dienste in allen Lebensbereichen Normalität werden würden. Und obwohl diese Entwicklung noch keinesfalls abgeschlossen ist, bilden Web-Technologien heute erneut den Startpunkt für tiefgreifende Veränderungen.

Markus Kugler,

Produktmanager vs. Nutzer: Für gute UX braucht man die Anforderungen beider

Grundlage jedes User Interfaces und jeder zu gestaltenden User Experience sind die Anforderungen. Also das, was man – der User – mit dem Ding, das wir – die Agentur – bauen dann tatsächlich tun können soll. Im Idealfall hat das wenig damit zu tun, was einzelne Entscheider persönlich finden, sondern damit, was die Nutzer wirklich wollen.

Bettina Streit,

Friss oder stirb: Für die TV-Branche spielen die Zuschauer kaum eine Rolle

Jedenfalls war das mein Eindruck, als ich letzte Woche auf der ANGA (www.angacom.de) bei einem Panel zum Thema Content-Strategien für Smart Devices auf dem Podium saß. TV-Größen wie RTL, Axel Springer und Samsung verbreiteten dort vornehmlich Plattheiten. Und sie sagten letztlich nur das eine: „Wir bieten dem TV-Zuschauer das technisch machbare. Was er damit tut, ist seine Sache.“ Damit machen sie es sich zu einfach. Diese Haltung verhindert Innovation und nimmt den Kunden nicht ernst.
Das ärgert mich!