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Blog

coeno,

Warum UX Designer Gespür für das Business ihrer Kunden brauchen

Das UX Design dreht sich im Kern um die Entwicklung von wertvollen Beziehungen zwischen Anwendern und Technologien. Doch es geht auch um das Geschäft der Kunden. Genau damit beschäftigt sich der aktuelle Beitrag von Yegor Tsynkevich, Gründer und Kreativchef des kalifornischen Experience Design Studios 415Agency, für den Blog Usability Geek. Er fordert, dass UX Designer mehr Gespür für die Geschäfte ihrer Kunden entwickeln. Sie sollten sich nicht allein auf das Design konzentrieren, sondern die Sprache von Unternehmen verstehen und diese mit den Anforderungen der Nutzer verknüpfen.

coeno,

UX ist definitiv da?!

Als UX-Experten müssen wir das ja sagen, oder? Laut Ronnie Battista, Senior UX Executive mit mittlerweile 20 Jahren Erfahrung im Bereich User Experience, ist 2016 tatsächlich das Jahr, in dem sich die UX emanzipiert hat. In seiner aktuellen Kolumne für UX Matters beschreibt er, warum die UX gerade jetzt endgültig angekommen ist. User Experience gilt heute als strategisches Asset. UX-Expertise, sowohl strategisch wie technisch, ist laut Battista keine Nice-to-Have-Nebensache mehr, die ab und zu in die Überlegungen einfließt.

coeno,

Ob wir UX Experten die Welt retten müssen?

Diese Frage beantwortet Sasha Akhavi, UX Designer, UI Entwickler, Scrum Master und Autor von „Decodings: What Computers Have Taught Me About Being Human“ in seinem Blog-Post bei Boxes & Arrows mit einem deutlichen Ja. Akhavi wirft einen Blick in die nicht mehr ganz so weit entfernte Zukunft intelligenter Maschinen. Es ist unwahrscheinlich, dass uns in naher Zukunft ein Terminator heimsucht – doch die künstliche Intelligenz macht Fortschritte und vielen Menschen Angst. Sasha Akhavi sieht UX Profis in der Verantwortung: Wir müssen die technologischen Entwicklungen an den Menschen anpassen.

Maximiliane Wagner,

Rückblick auf die Konferenz UXLx in Lissabon

Als Usability und User Experience Spezialisten besuchen wir regelmäßig Konferenzen und Fortbildungen, um dem schnellen technischen Wandel interaktiver Produkte folgen zu können, neue Trends in der Branche aufzuspüren und uns mit Gleichgesinnten auszutauschen. Daher machten sich meine Kollegin Renate und ich uns auf die Reise nach Lissabon, um die User Experience Konferenz UXLx 2016 zu besuchen und anschließend noch zwei Tage die Stadt zu entdecken. An unseren Erfahrungen und Learnings aus diesen aufregenden Tagen wollen wir euch gerne teilhaben lassen.

Felix Hübner,

The Best Interface Is No Interface – Eine Buchempfehlung

Es lag seit über einem Dreiviertel Jahr auf meinem Schreibtisch: Das Buch „The Best Interface Is No Interface“ von Golden Krishna. Seines Zeichens UX Designer, der bei Cooper für Startups und Fortune 50 Unternehmen, für Samsung in der Research & Development Abteilung und aktuell bei Google arbeitet. Der Titel des Buches verhieß nichts Gutes, schließlich sind Interfaces unser täglich Brot in der coeno und jetzt kommt Herr Krishna hier um die Ecke und meint, uns das jetzt wegnehmen zu wollen?

Anja Stork,

Ein Interview mit Maximiliane Wagner zum methodischen Vorgehen um Kreativität zu erzeugen

Der Begriff „Kreativität” stammt vom lateinischen Wort “creare” ab, was soviel bedeutet wie „schaffen”, „erzeugen”. Eine intuitiv und oft verwendete Definition ist, dass kreative Ideen sowohl neu als auch nützlich sind, da sie für ein Problem eine passende Lösung aufzeigen. Im Interview mit Maximiliane Wagner, einer erfahrenden UI Konzeptionerin, die sich seit einiger Zeit mit dem Thema Methoden zur Erzeugung von Kreativität beschäftigt, stellen wir Methoden vor, die den kreativen Entwickungsprozess unterstützen. Da wir bei der coeno größtenteils im Bereich UI-Entwicklung und Design unterwegs sind,

Anja Stork,

Erfolgreicher World Usability Day in München

Am 12. November trafen sich weltweit Informationsarchitekten, Konzepter, UX-Designer, Usability-Spezialisten und Produktmanager anlässlich des World Usability Day´s, der von der internationalen UXPA seit 2005 jährlich initiiert wird. Nach dem ich im letzten Jahr beim WUD in Bonn selbst einen Vortrag gehalten habe, war ich in diesem Jahr Mitglied des Organisationsteams für die Veranstaltung in München.

Markus Kugler,

Die Angst vor dem Nutzer

Warum wir in Deutschland bei der Entwicklung von digitalen Produkten immer noch nicht auf den Nutzer hören. Eine Polemik.
„Ja klar, einen Usabilitytest machen wir dann schon – plant den mal mit ein“.
Das hören wir eigentlich in jedem Projekt. Ob der Test dann auch wirklich gemacht wird, steht wieder auf einem anderen Blatt. Macht ja auch nichts, wir sind ja alle Experten, wir wissen schon was dem Nutzer gefällt.

Renate Schinköthe,

Starte das Konzept, wo auch der Nutzer anfängt

Ein Thema, dass oft innerhalb eines Projektes vernachlässigt wird, ist das Onboarding der Nutzer: Wie wird ein potentieller Nutzer darauf aufmerksam, dass es ein neues Produkt gibt, das sein Leben einfacher gestaltet? Was ist der einfachste Registrierungsprozess für die Zielgruppe? Wie kommen die registrierten Nutzer ein zweites Mal zurück und wie können wir sicherstellen, dass die Nutzer nicht nur unsere Produkte nutzen, sondern auch einen Vorteil davon haben und die Nutzung genießen?