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Blog

Maximiliane Wagner,

Update der DB Navigator App: Viel Gutes, aber immer noch nicht pendlerfreundlich

Seit einigen Tagen ist die neue Version der DB Navigator App verfügbar. Die App gibt Auskunft über Reiseverbindungen und ermöglicht es, direkt Tickets zu kaufen. Als Pendler, der mit dem Zug zwischen Rosenheim und München verkehrt, nutzte ich die App täglich, um mich über Verspätungen zu informieren. Daher habe ich das Update natürlich etwas genauer unter die Lupe genommen.

Bettina Streit,

UI Prinzipien für eine Smart Home Anwendung

Das größte UX-Optimierungspotential bei Smart Home Anwendungen – ausgehend vom aktuellen Stand der Technik – sehen wir in der einfachen Konfiguration von Schaltern und Automatisierungsregeln.
Als Benutzerschnittstelle dafür eignet sich am ehesten das Tablet – von allen in einem Haushalt vorhandenen Endgeräten: Es bietet ausreichend Fläche, ist mit Touch am direktesten bedienbar und am einfachsten verfügbar (im Gegensatz zu PC und TV). Gleiches gilt auch für eine stationäres oder mobiles Inhome-Display.

Renate Schinköthe,

Product, People, Platform – UX London 2015

Die UX London ist eine Konferenz, die sich speziell auf User Experience spezialisiert hat. Über 3 Tage hinweg (20. – 22. Mai) wurden im Trinity Laban in London spannende Vorträge und interaktive Workshops hierzu geboten. Für mich war es die erste Teilnahme und ich habe meinen Fokus auf die beiden Tage zum Thema „People“ und „Platform“ gesetzt. Im folgenden gebe ich euch einen Einblick in 4 Beiträge, die mir besonders gut gefallen haben:

Anja Stork,

Mit Rapid Contextual Design zu strukturierten Anforderungen

Auf meiner Suche nach methodischen Ansätzen um gute User-Interfaces zu entwickeln, wurde mir das Buch „Rapid Contextual Design – A How-to Guide to Key Techniques for User-Centred Design“ empfohlen. Hierbei handelt es sich um eine sehr gute und praxistaugliche Beschreibung, wie auf Basis von Kontext-Interviews Nutzeranforderungen erhoben und mit Hilfe verschiedener Workshops strukturiert aufbereitet werden können, um schließlich neue Lösungsansätze zu entwickeln.

Bettina Streit,

10 Thesen zur User Experience im Smart Home

Das Smart Home ist da und damit die nächste Herausforderung für UX Experten. Doch längst nicht alles, was machbar ist, entspricht auch dem Nutzerwunsch. Das wurde bei der Auswertung der Erfordernisse von zahlreichen Kontextinterviews mit potenziellen Smart-Home-Nutzern und Endverbrauchern, die bereits verschiedene Smart-Home-Komponenten und Sensoren in ihren eigenen vier Wänden installiert haben, deutlich.

Anja Stork,

Innovieren mit Rapid Contextual Design – ein Erfahrungsbericht

Um die Erfahrungen die wir mit dem Rapid Contextual Design Prozess gemacht haben, mit euch zu teilen, haben wir (Anja und Josef) uns kurzerhand entschieden ein kleines Interview durchzuführen und in diesem Artikel zusammenzufassen.
Wir beide haben uns mit der Durchführung der Interviews mit den Nutzern, ihren Gewohnheiten und Anforderungen bereits auseinandergesetzt und diese in einzelnen Interpretation-Sessions gesammelt und in sogenannten Affinitynotes katalogisiert. Josef hat dann für die Rolle des Moderators die Affinity-Diagramming und Visioning-Sessions vorbereitet und durchgeführt und Anja hat als Teil des Teams an diesen teilgenommen.

coeno,

Design Thinking – ein Experiment

Wir beschäftigen uns bei der coeno immer wieder mit verschiedenen Kreativ- und Usability-Methoden, sowie deren Einsatzmöglichkeiten. Bei einer der letzten Streifzüge durch das Internet sind wir mal wieder auf das Thema Design Thinking gestoßen. Doch auch wenn sich die Methode in der Therorie gut anhört, beurteilen kann man sie so nicht wirklich. Daher waren wir sehr begeistert, als wir einen virtuellen Video-Crash-Kurs der d.school von der Stanford University of Design gefunden haben. Den mussten wir natürlich direkt ausprobieren und wollen euch nun von unseren Erfahrungen berichten

Maximiliane Wagner,

Verstöße gegen die Dialogprinzipien am Beispiel von Axure

Wie bereits von Renate angekündigt, haben wir uns einmal unser alltägliches Konzeptionstool Axure hinsichtlich möglicher Usability-Probleme angeschaut. Dazu haben wir die Methode der Expertenevaluation in einer freien Exploration genutzt. Und in der Tat sind wir schnell auf einige Verstöße gegen die von Anja bereits vorgestellten Dialogprinzipien gestoßen. Ein paar konkrete Beispiele möchte ich euch im Folgenden vorstellen und außerdem Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen.

Renate Schinköthe,

Dialogprinzipien in ihrer Anwendung: Die Expertenevaluation

Nachdem Anja in ihrem letzten Beitrag die Dialogprinzipien erklärt hat, möchte ich nun darauf eingehen, wie wir diese in unsere tägliche Arbeit einbeziehen. Zum einen ist es eine Berufskrankheit, dass uns immer wieder bei den verschiedensten Programmen, mit denen wir Arbeiten, Verstöße gegen die Dialogprinzipien auffallen und diese uns auch aktiv behindern. Zum anderen gibt es die sogenannte Expertenevaluation als Methode, um Produkte – in unserem Fall interaktive Anwendungen wie Apps, Webseiten, etc. – auf ihre Gebrauchstauglichkeit zu überprüfen.

Anja Stork,

Dialogprinzipien der Effizienz – Regeln für ein usabiles Produkt

Wie der Begriff Usabilty definiert ist, habe ich in meinem letzten Blog-Beitrag beschrieben. Nun möchte ich erläutern, welche Prinzipien beachtet werden sollten, um ein gebrauchstaugliches Produkt zu entwickeln. Niedergeschrieben sind die Prinzipien als „Dialogprinzipien der Effizienz“ in der ISO 9241-110. Ihren Ursprung haben sie in den Forschungsergebnissen von Dr. Wolfgang Dzida.