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Blog

Sandra Buczek,

Zu Gast bei Microsoft in Redmond

Microsoft denkt um – das merkt man bereits daran, dass Windows 10 sehr früh im Rahmen eines Insider Programms gemeinsam mit Entwicklern und anderen Friendly Usern getestet und kontinuierlich weiterentwickelt wurde. Auch Partnerschaften mit Design-Agenturen, wie der unseren, gewinnen bei Microsoft immer mehr an Bedeutung. So wurde ich Ende Mai, zusammen mit anderen Vertretern ausgewählter Partner-Agenturen aus Deutschland, nach Redmond eingeladen, um aus erster Hand Informationen rund um Windows 10 zu bekommen.

Bettina Streit,

UI Prinzipien für eine Smart Home Anwendung

Das größte UX-Optimierungspotential bei Smart Home Anwendungen – ausgehend vom aktuellen Stand der Technik – sehen wir in der einfachen Konfiguration von Schaltern und Automatisierungsregeln.
Als Benutzerschnittstelle dafür eignet sich am ehesten das Tablet – von allen in einem Haushalt vorhandenen Endgeräten: Es bietet ausreichend Fläche, ist mit Touch am direktesten bedienbar und am einfachsten verfügbar (im Gegensatz zu PC und TV). Gleiches gilt auch für eine stationäres oder mobiles Inhome-Display.

Bettina Streit,

Der Weg zum smarten Zuhause

Inzwischen tummelt sich eine fast schon unüberschaubare Anzahl von Anbietern von Smart Home Technologie auf dem Markt, der im Moment etwa 20 Mrd. schwer ist. Immerhin verwendet  jeder Siebte in Deutschland angeblich Smart Home Anwendungen. Der Markt wächst um 17% jährlich. Aber jeder Vierte findet die Bedienung zu kompliziert, wohl gemerkt auch Menschen, die selbst gar keine Smart Home Technologie nutzen. Grund genug für uns, das Thema User Experience im Smart Home einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Renate Schinköthe,

Product, People, Platform – UX London 2015

Die UX London ist eine Konferenz, die sich speziell auf User Experience spezialisiert hat. Über 3 Tage hinweg (20. – 22. Mai) wurden im Trinity Laban in London spannende Vorträge und interaktive Workshops hierzu geboten. Für mich war es die erste Teilnahme und ich habe meinen Fokus auf die beiden Tage zum Thema „People“ und „Platform“ gesetzt. Im folgenden gebe ich euch einen Einblick in 4 Beiträge, die mir besonders gut gefallen haben:

Anja Stork,

Mit Rapid Contextual Design zu strukturierten Anforderungen

Auf meiner Suche nach methodischen Ansätzen um gute User-Interfaces zu entwickeln, wurde mir das Buch „Rapid Contextual Design – A How-to Guide to Key Techniques for User-Centred Design“ empfohlen. Hierbei handelt es sich um eine sehr gute und praxistaugliche Beschreibung, wie auf Basis von Kontext-Interviews Nutzeranforderungen erhoben und mit Hilfe verschiedener Workshops strukturiert aufbereitet werden können, um schließlich neue Lösungsansätze zu entwickeln.

Bettina Streit,

10 Thesen zur User Experience im Smart Home

Das Smart Home ist da und damit die nächste Herausforderung für UX Experten. Doch längst nicht alles, was machbar ist, entspricht auch dem Nutzerwunsch. Das wurde bei der Auswertung der Erfordernisse von zahlreichen Kontextinterviews mit potenziellen Smart-Home-Nutzern und Endverbrauchern, die bereits verschiedene Smart-Home-Komponenten und Sensoren in ihren eigenen vier Wänden installiert haben, deutlich.

coeno,

Lesen Sie Kafka! Vier Wege zum Aha-Moment

Kreativität entsteht durch Konflikte im Gehirn. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass die Fähigkeit, Konflikte im Kopf auszulösen und zu fördern, kreativ macht, schreibt Michael Hollauf in Fast Company, und weiß, wie Sie Ihre grauen Zellen anspornen. Vier wissenschaftliche Methoden zünden Geistesblitze, die auch uns UX-Designern auf die Sprünge helfen: Denken Sie in Problemen, nicht in Lösungen! Zeichnen Sie irgendetwas! Denken Sie an etwas, von dem Sie wissen,

Anja Stork,

Innovieren mit Rapid Contextual Design – ein Erfahrungsbericht

Um die Erfahrungen die wir mit dem Rapid Contextual Design Prozess gemacht haben, mit euch zu teilen, haben wir (Anja und Josef) uns kurzerhand entschieden ein kleines Interview durchzuführen und in diesem Artikel zusammenzufassen.
Wir beide haben uns mit der Durchführung der Interviews mit den Nutzern, ihren Gewohnheiten und Anforderungen bereits auseinandergesetzt und diese in einzelnen Interpretation-Sessions gesammelt und in sogenannten Affinitynotes katalogisiert. Josef hat dann für die Rolle des Moderators die Affinity-Diagramming und Visioning-Sessions vorbereitet und durchgeführt und Anja hat als Teil des Teams an diesen teilgenommen.

coeno,

Interfaces außer Kontrolle?

Das behauptet zumindest Golden Krishna, über den The Verge berichtet. Der Autor von „The Best Interface is no Interface“ wartet in seinem aktuellen Buch mit so einigen provokativen Gedanken zur Digitalisierung auf. Er mahnt an, dass digitale Oberflächen mittlerweile fast jeden Lebensbereich betreffen, was für den Benutzer nicht immer sinnvoll ist. Lesen sie das großartige Beispiel für das Öffnen einer Autotür via App in nur 13 Schritten.