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Blog

Maximiliane Wagner,

Verstöße gegen die Dialogprinzipien am Beispiel von Axure

Wie bereits von Renate angekündigt, haben wir uns einmal unser alltägliches Konzeptionstool Axure hinsichtlich möglicher Usability-Probleme angeschaut. Dazu haben wir die Methode der Expertenevaluation in einer freien Exploration genutzt. Und in der Tat sind wir schnell auf einige Verstöße gegen die von Anja bereits vorgestellten Dialogprinzipien gestoßen. Ein paar konkrete Beispiele möchte ich euch im Folgenden vorstellen und außerdem Optimierungsmöglichkeiten aufzeigen.

Renate Schinköthe,

Dialogprinzipien in ihrer Anwendung: Die Expertenevaluation

Nachdem Anja in ihrem letzten Beitrag die Dialogprinzipien erklärt hat, möchte ich nun darauf eingehen, wie wir diese in unsere tägliche Arbeit einbeziehen. Zum einen ist es eine Berufskrankheit, dass uns immer wieder bei den verschiedensten Programmen, mit denen wir Arbeiten, Verstöße gegen die Dialogprinzipien auffallen und diese uns auch aktiv behindern. Zum anderen gibt es die sogenannte Expertenevaluation als Methode, um Produkte – in unserem Fall interaktive Anwendungen wie Apps, Webseiten, etc. – auf ihre Gebrauchstauglichkeit zu überprüfen.

Anja Stork,

Dialogprinzipien der Effizienz – Regeln für ein usabiles Produkt

Wie der Begriff Usabilty definiert ist, habe ich in meinem letzten Blog-Beitrag beschrieben. Nun möchte ich erläutern, welche Prinzipien beachtet werden sollten, um ein gebrauchstaugliches Produkt zu entwickeln. Niedergeschrieben sind die Prinzipien als „Dialogprinzipien der Effizienz“ in der ISO 9241-110. Ihren Ursprung haben sie in den Forschungsergebnissen von Dr. Wolfgang Dzida. 

Renate Schinköthe,

Die vielen Facetten der Faceted Search

Auf E-Commerce Plattformen und anderen suchlastigen Seiten etabliert sich die Faceted Search immer mehr. Kein Wunder, denn sie ermöglicht es, große Inhalts-Mengen leicht zugänglich zu machen. Durch verschiedenste Filter, so genannte Facetten, kann der Nutzer durch deren Auswahl den Content nach und nach einschränken, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Vorteil ist, dass der Nutzer basierend auf Kriterien, die für ihn selbst wichtig sind, suchen kann.
Dieses Prinzip der Facetten-Suche funktioniert überall gleich, doch nicht alle sind gleichermaßen gut und einfach zu bedienen. 

Anja Stork,

Alltagserfahrungen hat jeder – Entwicklung von User Interfaces mit der Unterstützung basaler Sinneserfahrungen

 
Nach einem sehr inspirierenden Vortrag auf dem Usability Kongress in Frankfurt im letzten Jahr, hat mich das Thema „Gestaltung intuitiver Benutzung mit Hilfe von Image Schemata“ nicht los gelassen. Ich suche immer wieder nach Ansatzpunkten, die vorgestellten Überlegungen in meine praktische Arbeit einfließen zu lassen. Leider ist es nicht so leicht, sich vom gewohnten Vorgehen zu trennen und deshalb freue ich mich sehr, dass sich die damalige Referentin Diana Löffler bereit erklärt hat, mir ein paar Fragen zum Thema zu beantworten.

Bettina Streit,

„Ich hasse Formulare!“

Regelmäßig stolpere ich im Web über Formulare, die besser gemacht werden könnten … eigentlich müssen! „Stolpern“ ist gelinde gesagt noch freundlich: Manches Formular treibt mich regelrecht in die Verzweiflung. Erst gestern wollte ich ein Geschäftskundenkonto bei PayPal einrichten. Ein absoluter Irrsinn. Ich habe abgebrochen, trotz meherer Anläufe. Erst wurde meine Mail-Adresse nicht akzeptiert, weil ich sie bereits für ein privates Konto nutze, dann die Kreditkarte und so ging es weiter bis mir die Lust vergangen ist.

Maximiliane Wagner,

Ausbildung zum zertifizierten Usability Engineer am Fraunhofer Institut

Meistens geht die Theorie der Praxis voraus. In Bezug auf Usability Engineering lief es bei mir genau andersherum. Seit Ende 2011 arbeite ich bei coeno als Interaction Designer und habe bereits einige Methoden angewandt, die in der Schulung zum zertifizierten Usability Engineer am Fraunhofer Institut gelehrt werden. Viele meiner Kollegen haben die Schulung bereits absolviert und konnten mir so einen Teil ihres Wissens weitergeben. Das Verständnis für die größeren Zusammenhänge fehlte mir jedoch. So war es an der Zeit,