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Blog

coeno,

UX Design: forschen und ausprobieren

UX Designer müssen sich auch mit dem Thema Design-Forschung beschäftigen. Eine umfassende Grundlage hat UX Booth in seinem „Complete Beginner’s Guide“ zusammengestellt. Von der Erforschung von Designelementen über Interviews und Beobachtungen bis hin zu Usability- und A/B-Tests informiert dieser ausführliche Leitfaden über die Anwendung von Designtechniken und Verbesserung der User Experience für alle Nutzer.

Ralf Kienzler,

On Demand Dienste profitieren von attraktiv beworbenen Inhalten. In der Praxis spielt das zu oft eine untergeordnete Rolle.

Bei der Entstehung von neuen On Demand Plattformen steht erstmal die Entwicklung des Interfaces selbst im Vordergrund. Wie findet der Nutzer die wichtigen Informationen und Produkte? Versteht er das Angebot und findet er sich darin zurecht? Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass die Aufbereitung der Inhalte selbst eine große Rolle dabei spielt, ob ein Film am Ende gekauft wird oder nicht.

Sandra Schmelich,

Kundenbefragungen sind wichtig. Gilt das etwa auch für uns?

Immer wieder predigen wir unseren Kunden, wie wichtig es ist sich mit seinen Nutzern (= Kunden) auseinander zu setzen, sie zu befragen und ihre Meinung ernst zu nehmen. Nun, für uns gilt das ja nicht, oder etwa doch?
In diesem Zusammenhang ist die vorrangige Frage, die uns als Agentur beschäftigt, wie wir eine stetige Weiterentwicklung unserer Gesamtkompetenz und deren positiver Wahrnehmung beim Kunden gewährleisten. Hierfür können und sollten auch wir auf die Meinung unserer Kunden setzen und diese strukturiert erheben und auswerten.

Sandra Schmelich,

Kooperative Kommunikation – Nur ein weiteres Kommunikationsseminar oder esoterischer Quatsch?

Kommunikation in all ihren Facetten ist ein wichtiger Bestandteil meines Arbeitsalltags als UX Consultant. Der Umgang mit (manchmal schwierigen) Kunden, die interne Abstimmung und Weitergabe wichtiger Informationen – oftmals unter starkem Zeitdruck – machen einen Löwenanteil meines Jobs aus. Eine gute Kommunikation ist daher essentiell, um Missverständnisse zu vermeiden, schwierige Gesprächssituationen zu meistern und Konflikte zu lösen.

Maximiliane Wagner,

Warum Meetings so oft schief laufen und wie wir das verhindern können

Im Schnitt wird 15 % der Arbeitszeit für Meetings verwendet, so das Ergebnis einer Studie der internationalen Managementberatung Bain & Company. Sehr viel Zeit also, die natürlich sinnvoll genutzt werden und gute Ergebnisse liefern sollte. Doch erleben wir leider allzu oft genau das Gegenteil. Meetings ziehen sich unnötig in die Länge, manche Teilnehmer sagen kein Wort, andere dominieren das ganze Meeting. Man hört sich gegenseitig nicht richtig zu. Aussagen werden abgeschwächt und verallgemeinert, um Konflikte zu vermeiden.

Felix Hübner,

The Best Interface Is No Interface – Eine Buchempfehlung

Es lag seit über einem Dreiviertel Jahr auf meinem Schreibtisch: Das Buch „The Best Interface Is No Interface“ von Golden Krishna. Seines Zeichens UX Designer, der bei Cooper für Startups und Fortune 50 Unternehmen, für Samsung in der Research & Development Abteilung und aktuell bei Google arbeitet. Der Titel des Buches verhieß nichts Gutes, schließlich sind Interfaces unser täglich Brot in der coeno und jetzt kommt Herr Krishna hier um die Ecke und meint, uns das jetzt wegnehmen zu wollen?

Renate Schinköthe,

Richtig Feedback geben – konstruktiv und zielführend

Eine Situation, die fast jedem bekannt ist: Man fragt Kollegen nach Feedback zum aktuellen Projektstand. Schnell kann eine einfache Frage wie etwa „Wie findest du das?“ in ein stundenlanges Meeting ausarten, in dem nur noch über persönliche Vorlieben und Geschmäcker diskutiert wird und man am Ende weniger weiß als vorher.
Wie man diesem Problem vorbeugen kann, wurde mir letztes Jahr auf der UX London wieder einmal ins Bewusstsein gerufen. Adam Connor präsentierte in einem Halbtags-Workshop Methoden,

Anja Stork,

Ein Interview mit Maximiliane Wagner zum methodischen Vorgehen um Kreativität zu erzeugen

Der Begriff „Kreativität” stammt vom lateinischen Wort “creare” ab, was soviel bedeutet wie „schaffen”, „erzeugen”. Eine intuitiv und oft verwendete Definition ist, dass kreative Ideen sowohl neu als auch nützlich sind, da sie für ein Problem eine passende Lösung aufzeigen. Im Interview mit Maximiliane Wagner, einer erfahrenden UI Konzeptionerin, die sich seit einiger Zeit mit dem Thema Methoden zur Erzeugung von Kreativität beschäftigt, stellen wir Methoden vor, die den kreativen Entwickungsprozess unterstützen. Da wir bei der coeno größtenteils im Bereich UI-Entwicklung und Design unterwegs sind,

coeno,

Trends und UX Herausforderungen für 2016

Die UX entwickelt sich ständig weiter. Was also dürfen wir in 2016 erwarten? Das Team von uxdesign.cc hat einige Prognosen für die nahe Zukunft. Trend 1: Pixel schubsen war gestern. UIs werden auch künftig gestaltet, aber UX Designer werden sich nicht mehr so stark damit beschäftigen. Der Grund: Bildsprache und Interaction-Design-Vorlagen haben sich etabliert – alles sieht prinzipiell gleich aus. (Ob das so gut ist, steht auf einem anderen Blatt.) Trend 9 hebt die Nutzerrecherche hervor: Menschen statt Pixel sehen,

Maximiliane Wagner,

Über das „Design“ von Wireframes

Wenn bei uns die Ideation-Phase mit Recherche, Kreativworkshops und Scribbles vorbei ist, geht es ans Ausarbeiten der Ideen. Das passiert in Form von Wireframes in Axure. Mit den fertigen Wireframes gehen wir schließlich zum Kunden.
Immer wieder stellen wir dabei fest, dass wir Feedback bekommen, das schon einen Schritt weiter geht und sich auf das Design bezieht. Da kommen Aussagen wie „Der Button ist nicht auffällig genug“ oder „Das Icon gefällt uns nicht“. Dann argumentieren wir damit,